Allianz Arena
So., 25.07.10, 09:41
DFL: Ligaverband verzichtet zunächst auf Abschluss mit Premium Partner
Trotz vorliegender Angebote verzichten Bundesliga und 2. Bundesliga aus marketingstrategischen Gründen zunächst auf den Abschluss mit einem Premium Partner.
Das beschloss der Vorstand des Ligaverbandes auf seiner heutigen Sitzung. Bei der Vergabe eines Premium-Partner-Pakets wäre neben zahlreichen anderen Leistungen auch die Einbindung des Sponsors auf dem Trikot-Ärmel inbegriffen gewesen.
Der DFL Sports Enterprises als Vermarktungstochter der DFL Deutsche Fußball Liga wurde der Auftrag erteilt, das Thema weiterzuverfolgen.
Die Spieler werden daher in der Spielzeit 2010/11 lediglich auf ihrem rechten Trikot-Ärmel das Bundesliga-Logo tragen. Der linke Trikot-Ärmel, auf dem bislang die Bundesliga-Stiftung vertreten war, wird vorerst nicht mit einem Logo versehen.
Die Suche nach einem Premium-Partner für die Fußballbundesliga habe sich mittlerweile auch auf das Ausland erstreckt, sagte Robert Niemann, Geschäftsführer der DFL Sports Enterprises. Man habe mit arabischen und chinesischen Firmen gesprochen, „da besteht sehr großes Interesse“, so Niemann gegenüber dem Handelsblatt. Dennoch seien viele große Unternehmen, obwohl sie inhaltlich überzeugt waren, an der finanziellen Hürde gescheitert.
Die DFL ruft laut Niemann einen unteren zweistelligen Millionenbetrag für die Premium-Partnerschaft auf, die neben der Ärmelpräsenz einige Exklusiv-Rechte enthalte. Eine Umbenennung der Liga sei jedoch weiterhin ausgeschlossen. „Das Namensrecht wurde von der DFL und dem Ligaverband explizit ausgenommen, das steht uns nicht zur Vermarktung zur Verfügung“, erklärt der DFL-Mann.
Der DFL Sports Enterprises als Vermarktungstochter der DFL Deutsche Fußball Liga wurde der Auftrag erteilt, das Thema weiterzuverfolgen.
Die Spieler werden daher in der Spielzeit 2010/11 lediglich auf ihrem rechten Trikot-Ärmel das Bundesliga-Logo tragen. Der linke Trikot-Ärmel, auf dem bislang die Bundesliga-Stiftung vertreten war, wird vorerst nicht mit einem Logo versehen.
Die Suche nach einem Premium-Partner für die Fußballbundesliga habe sich mittlerweile auch auf das Ausland erstreckt, sagte Robert Niemann, Geschäftsführer der DFL Sports Enterprises. Man habe mit arabischen und chinesischen Firmen gesprochen, „da besteht sehr großes Interesse“, so Niemann gegenüber dem Handelsblatt. Dennoch seien viele große Unternehmen, obwohl sie inhaltlich überzeugt waren, an der finanziellen Hürde gescheitert.
Die DFL ruft laut Niemann einen unteren zweistelligen Millionenbetrag für die Premium-Partnerschaft auf, die neben der Ärmelpräsenz einige Exklusiv-Rechte enthalte. Eine Umbenennung der Liga sei jedoch weiterhin ausgeschlossen. „Das Namensrecht wurde von der DFL und dem Ligaverband explizit ausgenommen, das steht uns nicht zur Vermarktung zur Verfügung“, erklärt der DFL-Mann.
